Tesnet Group BLOG
Processes Kategorie
Der Schluss liegt nahe, wenn wir den Ergebnissen einer Online-Umfrage Glauben schenken, die IDG Research im Auftrag von Unisys unter 550 IT-Verantwortlichen großer Unternehmen durchgeführt hat.
Weniger als die Hälfte der Befragten konstatiert der internen IT, die vorrangigen Businessziele Kostensenkung, Kundenzufriedenheit, Flexibilität, Produktivitäts- und Gewinnsteigerungen und die Geschäftsstrategie des Hauses effektiv zu unterstützen.
Bei den IT-Zielen sieht es nicht anders aus. So glauben nur 50 % der Antwortenden, dass die eigene IT zum für sie wichtigsten Ziel der Vermeidung und Reduzierung von Betriebsausfällen beiträgt.
Eine ähnliche Kluft zwischen Auftrag und Wirklichkeit klafft hinsichtlich Service Delivery, Business IT Alignments, Kontrolle der IT-Kosten, höhere Servicequalität für die Anwender.
Wie kann dem begegnet werden?
Die Analyse der angewandten IT-Management-Methoden ergab, dass die Ergebnisse am besten waren, wenn die eingesetzten Methoden als Best Practices geeignet sind. In den positiven Fällen waren häufig ITIL-basierte Prozesse vorzufinden. Besonders effektiv sind die Geschäftsziele anscheinend zu erreichen, wenn ein gutes Knowledge-Management im Support mit Frameworks für die Entwicklung und Modelle zur Serviceautomatisierung (z.B. Software as a Service, SaaS) kombiniert werden. Diese Kombination bietet Möglichkeiten zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen IT-Abteilungen und Business.
Und: Viele IT-Verantwortliche schätzen den Input, den externe Dienstleister in ihre Teams bringen. Die Outsourcing-Partner tragen zur Verbesserung der Best Practices in den Unternehmen bei und stützen effektiv die Geschäftsziele ihrer Kunden.
Herzlichst, Ihr Dieter Grausdies
Die Diskussionen über gutes Projektmanagement verlaufen in viele Richtungen. Die einen schwören auf Zahlen und Metriken oder auf mal mehr mal weniger Dokumentation, andere setzen auf eine klare Organisation und wieder andere schwören auf PM-Software, um nur ein paar zu nennen.
Dabei ist nicht der Weg das entscheidende, sondern das allen gemeinsame Ziel. Unter Einsatz von bestimmten Ressourcen in einer gegebenen Zeit einen Mehrwert zu erzeugen.
Um dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, sollte man folgende Fragen stets beantworten können.
* Warum machen wir etwas?
* Was machen wir?
* Wie machen wir es?
* Wann machen wir dies?
* Wer macht es?
* Wie viel benötigen wir wovon?
* Wo stehen wir?
Sind Sie dazu in der Lage, haben Sie Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss eines Projektes bereits enorm erhöht.
Herzlichst Ihr
Robert Bullinger
Solution Architect REST ASSURED!(TM) Processes



