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SOA (Service-oriented architecture) ist in den letzten Jahren ein vielgenutzter und moderner Architekturansatz, um Dienste und Leistungen beispielsweise in einem Netz verfügbar zu machen.

 

Geschäftsprozesse werden für diesen Zweck in einzelne, wiederverwendbare Aktivitäten mit genau definierten Ein- und Ausgangsparameter zerlegt, welche auf einem oder mehrere Systeme konkret implementiert und über diverse Protokolle zugänglich gemacht werden.

 

Als Zugriffs- und Transportprotokolle kommen dabei häufig Webservices (oft SOAP über HTTP) oder Message Queueing (oft SOAP über proprietäres MQ Protokoll, z.B. IBM Websphere) zum Einsatz. Bei einer genügend hohen Zahl an Serviceprovider und –consumer wird üblicherweise ein integrierender Mechanismus in Form eines ESB (Enterprise Service Bus) eingesetzt.

 

Je nach verwendetem Framework bzw. Technologie kann die Kommunikation synchron (Antwort erfolgt im Kontext der Anfrage) oder asynchron ablaufen. Dabei können Techniken wie Webservice, die man aufgrund ihrer technischen Natur als synchron einordnen würde, auch asynchron betrieben werden (Callback Webservice).

 

Zusätzlich können sicherheitsrelevante Features und Erweiterungen verwendet werden, die einer Kompromittierung des Datenverkehrs vorbeugen oder diese detektieren. Zu diesem Zweck werden Signaturen und Verschlüsselung auf Basis von X.509 Zertifikaten verwendet (zum Beispiel WS-Security).

 

Der nächste Teil beschreibt die konkreten Herausforderungen des SOA Testings.

 

Herzliche Grüße

Siegfried Reitinger

Solution Architect REST ASSURED!™ Performance

Erstellt von: Siegfried Reitinger am 02.10.2009 15:00 Kategorie:Performance Kommentar hinzufügen

Das V-Modell XT begründet die Notwendigkeit zur Etablierung eines angepassten Standardprozesses mit der Notwendigkeit der Erreichung folgender Ziele:

 

Verbesserung und Garantie der Qualität:

 - Die Vollständigkeit der zu liefernden Ergebnisse kann am Besten durch eine standardisierte Prozedur gewährleistet werden.

 - Festgelegte Zwischenergebnisse machen frühe Assessment Prozeduren möglich.

 - Einheitliche Strukturen und konforme Produktinhalte erleichtern die Lesbarkeit und die Durchführung von Assessment Prozeduren.

 

Die Kosten des ganzen Softwarelebenszyklus können geprüft werden:

 - Die Erstellung projektrelevanter Entwicklungsstandards und deren Assessment wird erleichtert.

 - Der standardisierte Prozess macht eine Kostenkalkulation transparenter. Risiken in Verbindung mit deren mögliche Kosten können besser erkannt werden.

 - Einheitliche Standards vermindern Reibungsverluste zwischen Kunde und Auftragsnehmer und Auftragsnehmer und Unterauftragsnehmer.

 - Standardisierte Prozesse führen zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs.

 - In standardisierten Prozessen werden universelle Lösungsansätze transparent und können so wiederverwendet werden.

 - Unerwünschte Entwicklungen werden früher erkannt.

 - Die Trainingskosten vermindern sich.

 

Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Parteien verbessert sich und die Abhängigkeit des Kunden von den Fähigkeiten des Auftragsnehmers verringert sich:

 - Fest definierte Begrifflichkeiten reduzieren Missverständnisse zwischen beteiligten Parteien.

 - Die einzelnen Rollen werden unterstützt, wenn die Anforderungen an sie, ihre Aufgaben und Ergebnisse näher beschrieben sind.

 - Zwischen- oder Endergebnisse werden soweit standardisiert, dass andere Parteien oder Mitarbeiter anderer Firmen der Einstieg erleichtert wird.

 

Sollten Sie Fragen zum Prozessmanagement in Ihrem Unternehmen haben, schreiben Sie mir!

 

Herzlichest, Ihr

Robert Bullinger
Solution Architect REST ASSURED! Processes

Erstellt von: Robert Bullinger am 25.09.2009 11:14 Kategorie:Processes Kommentar hinzufügen

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Projektmanagment-Methoden: Übersicht

Finden Sie eine interessante Auflistung von Projektmanagement-Methoden auf der offiziellen Seite der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.