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…ist ein gern verwendetes Schlagwort für Testtools, um Leistungsfähigkeit und problemlose Bedienbarkeit von Software, auf einen bestimmten Zweck bezogen, zu vermitteln. Eine Aussage, die insbesondere Kollegen mit Projekt- und Budgetverantwortung zu gefallen weiß, erweckt es doch den Eindruck auf Testspezialisten verzichten und den allseits gegenwärtigen Zeitdruck im Testprojekt durch erhöhte Effektivität etwas lindern zu können.

 

Insbesondere im Tool-abhängigen Bereich „Last- und Performancetest“ eine gewagte Annahme, eine Vielzahl unterschiedlicher Protokolle bilden die Basis für eine ebenso große Anzahl darauf aufsetzender Frameworks und Produkte mit ihren jeweiligen Eigenheiten.

 

In der Praxis kristallisiert sich schnell heraus, dass häufig aktuell zu testende Software einfach nicht dem simplen Ideal entsprechen, von dem Testtoolhersteller ausgegangen sind. Während die bereitgestellten Funktionalitäten zur Vereinfachung der Testimplementierung (z.B. Wizards) durchaus nützlich sein können, ist fast immer zusätzliche Entwicklungsarbeit ohne „Anleitung“ durch das Tool nötig, um den Testanforderungen gerecht zu werden. Dort ist die Gefahr hoch, ohne Expertenwissen an einem toten Punkt zu landen, die Testimplementierung bleibt funktionsunfähig oder es wird versucht, die Qualität einer Anwendung mit einer unvollständigen oder unzuverlässigen Testimplementierung zu messen.

 

Dies kann niemals mehr als unvollständige oder unzuverlässige Ergebnisse liefern.

 

Auffällig beobachtbar sind diese Tatsachen durch die Aufsplitterung des Testprozesses im Zuge des Offshorings geworden. Vermeintlich einfache Tätigkeiten (Testimplementierung out-of-the-box), die nicht zwingend Kenntnis der deutschen Sprache voraussetzen, werden an unerfahrene Kollegen ausgelagert, die sich dann mit den beschriebenen Tatsachen konfrontiert sehen.

 

Gerne würde ich ihre Erfahrungen zu diesem Thema hören.

 

Herzliche Grüße

Siegfried Reitinger

Solution Architect REST ASSURED!™ Performance

Erstellt von: Siegfried Reitinger am 19.06.2009 15:12 Kategorie:Performance Kommentar hinzufügen

Wie bereits erwähnt war Microsoft ebenfalls auf der SEE 2009 vertreten und haben ihr Visual Studio Team System und Team Foundation Server vorgestellt.
Interessant für uns war vor allem, aus erster Hand, einen Ausblick auf die kommende Version Visual Studio Team System 2010 zu erhalten.

 

Visual Studio Team System ist ein Application Lifecycle Management Werkzeug und bietet eine einheitliche Plattform für Requirements Management, Design & Architecture, Development, QA & Test, Release Management & SCM, Process Management und Project Management.
Integrierte Werkzeuge sind z.B. Team Foundation Server, Excel, Word, Project, Visual Studio, ... und zahlreiche weitere, auch von Drittanbietern.

 

Für Visual Studio Team System 2010 werden folgende Erweiterungen erwartet:

  • Bessere Unterstützung neuerer Technologien (.NET 4)
  • Erweiterung der Modellierungsmöglichkeiten (UML)
  • Neue Werkzeuge und bessere Unterstützung der Qualitätssicherung
  • Neuerungen im Team Foundation Server (TFS)

 

Um unseren Kunden beim Umstieg oder der Einführung von Visual Studio Team System 2010 bestmöglich unterstützen zu können haben wir beschlossen, näher mit Microsoft zusammen zu arbeiten und am Beta Test teilzunehmen.

 

Sollten Sie Pläne für den Umstieg oder die Einführung von Visual Studio Team System 2010 verfolgen, dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

 

Eine Email können Sie mir zukommen lassen, indem Sie unterhalb des Eintrags auf den Link mit meinem Namen klicken! Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören!

 

Herzlichst Ihr Robert Bullinger

Solution Architect REST ASSURED!™ Processes

Erstellt von: Robert Bullinger am 08.06.2009 20:09 Kategorie:Processes Kommentar hinzufügen

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Projektmanagment-Methoden: Übersicht

Finden Sie eine interessante Auflistung von Projektmanagement-Methoden auf der offiziellen Seite der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.